wXw 16 Carat Gold – Die komplette Historie 2006–2025 von Sebastian Grimm Teil 1 |

Vor einigen Wochen hat uns Sebastian Grimm kontaktiert – und uns mit beeindruckenden Statistiken aus 20 Jahren 16 Carat Gold überrascht. Doch damit nicht genug:
Er hat anschließend 19 ausführliche Artikel zu allen bisherigen Turnieren verfasst.
Diese großartige Arbeit möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.
📚 Lest jetzt die komplette Artikelserie HIER auf Substack oder Teil 1 im Folgenden hier auf unserer Homepage.
16 Carat Gold 2006 – Geschichte beginnt leise
Am 27.01.2006 begann etwas, von dem zu diesem Zeitpunkt niemand wusste, welche Bedeutung es einmal haben würde. Mit dem 16 Carat Gold startete Westside Xtreme Wrestling ein Turnier, das heute als eines der wichtigsten Independent-Wrestling-Turniere Europas gilt. Damals jedoch war es nichts weiter als eine Idee. Eine Idee ohne Tradition, ohne Mythos und ohne Sicherheitsnetz.
Die wXw kam aus schwierigen Zeiten. Nach Phasen, in denen eine Schließung realistisch im Raum stand, lief es finanziell erstmals wieder etwas stabiler. Genau diesen Moment wollte das Office nutzen. Die ursprüngliche Vision war ambitioniert: ein Turnier über zehn Tage hinweg. Schnell wurde jedoch klar, dass weniger mehr sein musste. Drei Tage sollten es werden. Kompakt, überschaubar, machbar. Heute werden Hallen, Hotels und Produktionen mehr als ein Jahr im Voraus geplant – 2006 begann die Organisation erst im November.
Die Rahmenbedingungen waren entsprechend bodenständig. Der Großteil des Teilnehmerfeldes bestand aus dem eigenen Roster, ergänzt durch wenige externe Gäste, das Budget war überschaubar. Colt Cabana wurde zwar als Headliner angekündigt, trat letztlich aber nie an. Finanziell war das Wochenende kein Erfolg. Rund 100 Zuschauer sahen Tag 1 im Turock in Essen. Große Bühne, großes Licht, großes Drumherum – all das existierte noch nicht.
Geschichte wurde trotzdem geschrieben. Rocky Romero und Tengkwa bestritten das erste Carat-Match aller Zeiten. Ohne es zu wissen, setzten sie damit den Startpunkt für eine Serie, an der bis heute 167 verschiedene Wrestler*innen teilgenommen haben. Ein Detail, das 2006 kaum Gewicht hatte, rückblickend jedoch viel über die Entwicklung des Turniers erzählt.
Am Ende dieses ersten Wochenendes stand dennoch ein Sieger fest. Baron von Hagen setzte sich im Finale gegen Murat Bosporus durch und gewann damit das erste 16 Carat Gold Turnier der Geschichte. Es war kein Sieg, der mit großem Pathos inszeniert wurde, sondern einer, der schlicht festhielt, was dieses Wochenende ausmachte: Wrestling, entschieden im Ring, ohne große Versprechen für die Zukunft.
Auch Namen, die später untrennbar mit dem Carat verbunden sein sollten, waren bereits Teil dieser ersten Ausgabe. Bad Bones stand 2006 im Teilnehmerfeld. Heute hält er Platz zwei bei den meisten Matches an einem Carat-Wochenende und teilt sich mit WALTER und Tommy End den Rekord für die meisten Turnierteilnahmen. Achtmal betrat er die Arena – der Anfang davon lag hier.
Ein weiteres Kapitel begann beinahe unbemerkt. An Tag 2 verlor Adam Polak sein Viertelfinale gegen Murat Bosporus und stand später in weiteren Niederlagen in Multi-Man-Matches. Was damals nur wie ein erfolgloses Wochenende wirkte, entwickelte sich über Jahre zur längsten Losing Streak der Carat-Geschichte.
Einmalig blieb auch ein anderer Moment: Mit dem NWA World Junior Heavyweight Championship wurde 2006 der einzige Titel verteidigt, der nicht aus dem wXw-Kosmos stammte. Ein Detail, das erst im Rückblick seine Besonderheit entfaltet.
Nach drei Tagen schloss die Arena ihre Tore. Es gab keinen finanziellen Durchbruch und keine Garantie für eine Wiederholung. Doch es gab einen Sieger. Und es gab ein Turnier. Manchmal reicht genau das aus, um Geschichte zu beginnen.
16 Carat Gold 2007 – Ein Turnier findet sich selbst
Nach dem ersten Versuch im Jahr 2006 war klar: Das 16 Carat Gold sollte keine einmalige Idee bleiben. 2007 folgte der zweite Gang in die Arena – und dieser fühlte sich anders an. Wo das Vorjahr noch von Improvisation geprägt war, wirkte nun vieles durchdachter. Nicht perfekt, aber entschlossener. 2007 war das erste richtige Carat.
Schon der Ortswechsel setzte ein Zeichen. Das Turnier fand nicht mehr im Turock statt, sondern in der Musikpalette. Kein Quantensprung, aber ein klares Signal: Man wollte wachsen. Die Arena bekam mehr Raum, und mit ihr das Turnier selbst. Erstmals ging das 16 Carat Gold mit einer echten Erwartungshaltung ins Wochenende.
Diese Erwartung speiste sich vor allem aus dem Teilnehmerfeld. Namen wie Davey Richards, El Generico, PAC, Matt Sydal, Chris Hero und Claudio Castagnoli machten deutlich, dass hier nicht mehr nur ausprobiert wurde. Viele dieser Wrestler waren noch keine Weltstars – aber genau das machte dieses Turnier rückblickend so besonders.
2007 wurde vor allem durch ein Motiv geprägt: Zeit. Kaum ein anderes Carat erzählte seine Geschichte so konsequent. Bereits an Tag 1 lieferten sich Chris Hero und Claudio Castagnoli ein Duell über 28 Minuten und 29 Sekunden – bis heute das drittlängste Turniermatch der Geschichte. Am anderen Ende des Spektrums stand das Aufeinandertreffen von Ares und Tommy End, das nach 3:39 Minuten endete und damit Platz 2 der kürzesten Turniermatches wurde.
Den Höhepunkt bildete das Finale. Ares gegen Chris Hero entwickelte sich zu einer Prüfung, nicht nur für die beiden Wrestler, sondern auch für das Publikum. 36 Minuten und 49 Sekunden dauerte das Match – bis heute das längste Finale und das längste Turniermatch der Carat-Geschichte. Am Ende setzte sich Chris Hero durch und gewann das 16 Carat Gold zum ersten Mal. Kein schneller Triumph, sondern ein Sieg, der den Anspruch des Turniers neu definierte.
Auch abseits des Titelgeschehens wurden Geschichten geschrieben. Bad Bones und Tommy End standen erneut im Teilnehmerfeld und festigten früh ihre Rolle als wiederkehrende Größen. Im Alternate Four Way Match bestritt WALTER sein erstes von später 42 Carat-Matches – der Beginn eines Rekords, der damals niemandem auffiel. Gleichzeitig setzte sich die Losing Streak von Adam Polak fort, mit weiteren Niederlagen an Tag 1 und Tag 3.
Für viele Fans gilt das 16 Carat Gold 2007 bis heute als das beste Turnier aller Zeiten, vor allem in Bezug auf die Matchqualität. Vielleicht liegt genau darin seine größte Bedeutung. 2006 war der Anfang. 2007 war der Moment, in dem das Turnier seinen eigenen Maßstab setzte – einen Maßstab, an dem sich jedes weitere Carat messen lassen musste.
16 Carat Gold 2008 – Der Belastungstest
Nach dem Maßstab, den das Vorjahr gesetzt hatte, stand das 16 Carat Gold 2008 vor einer besonderen Herausforderung. 2006 war der Anfang, 2007 die Identitätsfindung – 2008 wurde zum Belastungstest. Für Wrestler, für Fans und für das Turnier selbst. Selten zuvor erzählte ein Carat seine Geschichte so konsequent über Zeit.
Diese Zeit ließ sich messen. 7 Stunden, 5 Minuten und 6 Sekunden betrug die kombinierte Matchzeit des gesamten Wochenendes – bis heute ein Rekord. Das Turnier verlangte mehr als nur Siege. Es verlangte Durchhaltevermögen. Körperlich wie mental.
Schon das Teilnehmerfeld machte deutlich, wohin die Reise gehen sollte. Internationale Topstars wie Bryan Danielson und Naomichi Marufuji betraten die Arena und brachten Stile mit, die man bei der Westside Xtreme Wrestling bis dahin nur selten gesehen hatte. Passend dazu saß mit Bryce Remsburg ein Kommentator am Tisch, der damals für CHIKARA arbeitete und später unter anderem bei AEW als Ringrichter bekannt wurde. Auch das unterstrich die internationale Strahlkraft dieses Wochenendes.
Das Turnier kulminierte an Tag 3 in einem Match, das bis heute Platz zwei der längsten Turniermatches aller Zeiten hält: Bryan Danielson gegen Chris Hero. Beide lieferten sich eine Schlacht, die weniger von Tempo als von Zermürbung lebte. Danielson, der das gesamte Wochenende als Heel agierte, lieferte sich ein ordentliches Match gegen den Vorjahressieger und stand später noch in einem 20-minütigen Finale. Das Carat verlangte alles – und bekam es.
Doch so prägend diese Marathon-Matches auch waren: Am Ende dieses Wochenendes stand ein anderer im Mittelpunkt. Bad Bones gewann das 16 Carat Gold 2008 und setzte sich damit in einem Turnier durch, das wie kaum ein anderes zuvor auf Ausdauer und Widerstandsfähigkeit setzte. Damals noch ohne Bart, aber bereits ohne Haare, wirkte dieser Sieg weniger wie ein explosiver Durchbruch, sondern vielmehr wie ein stilles Statement. Rückblickend war es ein weiterer Baustein in einer Karriere, die eng mit der Geschichte des Carat verbunden ist.
Doch 2008 war nicht nur ein Turnier der Länge, sondern auch eines der Extreme. Bereits an Tag 2 kam es erstmals in der Carat-Geschichte zu einem großen Titelmatch am Samstag. Im wXw World Heavyweight Title Relaxed Rules Match traf Champion Alex Pain auf Steve Douglas. 37:10 Minuten dauerte diese Auseinandersetzung, Platz drei der längsten Titelmatches überhaupt. Tische und Stahlstangen kamen zum Einsatz, ein Package Piledriver von Pain sowie ein German Suplex vom obersten Seil reichten nicht zum Sieg. Erst nach vier Saito Suplexen endete diese Schlacht zugunsten von Steve Douglas. Kein klassisches Match, sondern ein Überlebenskampf.
Auch abseits der großen Namen wurden Geschichten geschrieben. Adam Polak musste an Tag 1 seine sechste Niederlage in Folge hinnehmen, als Emil Sitoci ihn, Marc Slater und Martin Stone besiegte. Doch an Tag 2 fand diese Leidensgeschichte ein Ende. Gemeinsam mit Chuck Taylor und Jimmy Jacobs gewann Polak ein Six-Man-Tag-Team-Match und beendete seine Losing Streak – nicht triumphal, aber erleichtert.
Überhaupt schrieb Emil Sitoci Geschichte. Als Alternate rückte er ins Turnier nach, gewann ein Turniermatch und erreichte sogar das Viertelfinale. Der erste Alternate, dem das je gelang. Und währenddessen betrat mit WALTER ein weiterer Name erstmals das Carat – der Beginn einer Rekordkarriere, die damals noch niemand absehen konnte.
Das 16 Carat Gold 2008 war kein leichtes Turnier. Es war lang, hart und fordernd. Doch genau darin lag seine Bedeutung. Es zeigte, dass diese Arena nicht nur Talente formt, sondern auch Sieger hervorbringt, die genau zu ihr passen.
16 Carat Gold 2009 – Bewegung mit Reibung
Nach dem extremen Belastungstest des Vorjahres stand das 16 Carat Gold 2009 an einem Scheideweg. 2008 hatte gezeigt, wie weit man gehen konnte – körperlich wie strukturell. 2009 stellte eine andere Frage: Was passiert, wenn ein Turnier wächst, sich bewegt und dabei seine feste Form noch sucht?
Diese Suchbewegung zeigte sich bereits beim Austragungsort. Zum ersten Mal fand das Carat in Oberhausen statt, allerdings nicht an einem festen Ort, sondern verteilt auf drei Hallen. Tag 1 im Saint (heute Kulttempel), Tag 2 im Steffy’s Nightclub und das Finale an Tag 3 in der Turbinenhalle. Die Arena war angekommen – hatte sich aber noch nicht gesetzt. Alles wirkte größer, internationaler, aber auch unruhiger.
Das Teilnehmerfeld spiegelte genau das wider. Mit Namen wie Chris Sabin, Tyler Black (Seth Rollins), SHINGO, Bryan Danielson und Drake Younger trafen unterschiedlichste Wrestling-Schulen aufeinander. Einen klaren Favoriten gab es nicht, dafür aber viele Erwartungen.
Einer der unscheinbarsten Momente des Wochenendes entpuppte sich rückblickend als historisch. Zack Sabre Jr. debütierte im Turnier – mit einer Frisur, die mindestens ebenso viel Gesprächsstoff bot wie sein Stil. Sein Match gegen Terry Frazier an Tag 1 dauerte nur wenige Minuten und belegt bis heute Platz drei der kürzesten Turniermatches aller Zeiten. Dass diesem Debüt noch fünf weitere Carat-Teilnahmen folgen sollten, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen. Vielleicht reicht es für Zack Sabre Jr. irgendwann auch mal zum Sieg?
Für Reibung sorgte auch der Main Event von Tag 1. Chris Sabin provozierte das Publikum, indem er laut „TNA“ rief – und erntete dafür laute Buhrufe. Ein Moment, der zeigte, dass das Carat-Publikum selbstbewusster geworden war.
Im Zentrum des Wochenendes stand erneut Bryan Danielson. An Tag 2 absolvierte er gleich zwei Matches: zunächst das Viertelfinale gegen Zack Sabre Jr., später den Main Event um die wXw World Heavyweight Championship gegen Bad Bones. Danielson gewann den Titel, ein Ergebnis, über das sich viele Fans freuten. Doch wie so oft bei Faces zeigte sich auch hier ein bekanntes Muster: Mit dem Erfolg schwand ein Teil des Interesses an Bad Bones. Danielson spuckte nach dem Titelgewinn sogar auf den Gürtel – ein provokanter Akt, der dennoch mit Jubel quittiert wurde. Widerspruch war Programm.
Der Turniersieger selbst sorgte für Verwirrung. SHINGO gewann das 16 Carat Gold, was bei vielen Fans zunächst Fragen aufwarf. Gerüchte über mögliche Auflagen von Dragon Gate machten die Runde. Erst die Ankündigung der ersten Dragon-Gate-Show in Deutschland brachte Klarheit – und Erleichterung.
Das 16 Carat Gold 2009 war kein harmonisches Turnier. Es war geprägt von Bewegung, von Brüchen und von Irritationen. Doch genau darin lag seine Rolle. Es zeigte, dass Wachstum nicht immer geradlinig verläuft – und dass eine Arena manchmal wackeln muss, bevor sie wirklich steht.
16 Carat Gold 2010 – Der Beginn einer Herrschaft
Nach der Unruhe des Vorjahres wirkte das 16 Carat Gold 2010 deutlich fokussierter. Die Arena war gefunden, das Turnier etabliert – nun ging es nicht mehr um Orientierung, sondern um Macht. 2010 erzählte keine Suchbewegung mehr, sondern den Beginn einer Herrschaft.
Auch dieses Jahr ließ sich wieder in Zahlen greifen. Der zweite Turniertag brachte mit 2 Stunden, 27 Minuten und 4 Sekunden die höchste kombinierte Matchzeit eines Samstags in der Carat-Geschichte. Anders als 2008 fühlte sich diese Belastung jedoch nicht chaotisch an, sondern gezielt. Das Turnier wusste, was es von seinen Teilnehmern verlangte.
Im Zentrum stand ein Name, der das Carat nachhaltig prägen sollte: WALTER. Mit gerade einmal 22 Jahren gewann er das Turnier und ist damit bis heute der jüngste Carat-Sieger aller Zeiten. Es war kein Überraschungssieg, kein glücklicher Lauf – vielmehr wirkte dieser Erfolg unausweichlich. Spätestens im Finale an Tag 3, seinem ersten Main Event bei einem Carat-Wochenende, wurde klar, dass hier etwas begann. Rückblickend sollte es der Auftakt zu insgesamt zehn Main Events werden – ein Rekord, den bis heute niemand erreicht hat.
Symbolträchtig endete das Turnier dennoch nicht versöhnlich. Nach seinem Sieg zerbrach WALTER den Pokal. Eine klare Botschaft: Die Geschichte der anderen Sieger interessierte ihn nicht. Das Carat war für ihn kein Vermächtnis, das es zu ehren galt, sondern ein Werkzeug. Dominanz war wichtiger als Respekt.
Doch 2010 wurde nicht nur durch den Turniersieger definiert. An Tag 2 kam es zu einem Match, das bis heute an der Spitze der Statistik steht. Im wXw World Heavyweight Championship Falls Count Anywhere Match traf Champion Steve Douglas auf Absolute Andy. 44:13 Minuten dauerte diese Auseinandersetzung – das längste Titelmatch der Carat-Geschichte. Es war keine klassische Titelverteidigung, sondern eine Eskalation, die das gesamte Wochenende überschattete und zeigte, wie weit man im Jahr 2010 bereit war zu gehen.
Auch abseits der großen Schlagzeilen bot das Turnier Besonderheiten. Mit Michael Dante debütierte ein Wrestler beim Carat, der gemeinsam mit Skillet einen kuriosen Rekord hält: zehn Matches an Carat-Wochenenden, ohne je Teil des eigentlichen Turniers gewesen zu sein. Gleichzeitig standen die Young Bucks im Teilnehmerfeld und trafen an Tag 3 sogar aufeinander – ein seltenes Bild, selbst für dieses Turnier.
Ein weiteres Unikat lieferte das einzige Carat-Match, das kein klassisches Eins-gegen-eins war. In einem Three Way trafen KAGETORA, Nick Jackson und Tommy End aufeinander. Eine Ausnahme, die unwiederholt bleiben sollte.
Das 16 Carat Gold 2010 endete nicht mit Harmonie, sondern mit einer Kampfansage. Es brachte keinen Helden hervor, sondern einen Sieger, der keinen Zweifel daran ließ, warum er gekommen war. Die Arena hatte ihren Herrscher gefunden – und der zerbrochene Pokal war erst der Anfang.
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