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Zum ersten Mal hieß es im Jahre 2002 "Back to the Roots". Nachdem wXw in der Anfangsphase einmal ein halbes Jahr pausiert und dann für einen Event nach Nürnberg ausgewichen war, ging es nach 8 Monaten zurück zu den Wurzeln, zurück ins Ruhrgebiet. 

Seitdem ist wXw Back to the Roots der jährliche Jahresauftakt und fest im Ruhrgebiet verwurzelt. Dabei hat Back to the Roots viele wahnsinnige Highlights gesehen. Einige Beispiele?
2003 marschiert der inzwischen verstorbene Trent Acid in Essen in die Halle und begeistert die Fans.
2004 kommt kurzfristig Homicide nach Deutschland und wrestlet in 42 Minuten gegen Chris Hero das Match seines Lebens.
2005 gibt es das erste Lightweight Tournament bei wXw mit noch immer beeindruckender Besetzung. Neben dem Sieger Super Dragan versuchen sich auch El Generico, M-Dogg 20, Steve Douglas, Marc Roudin und der Brite Stevie Lynn am Sieg.
2006 ist Back to the Roots die letzte Veranstaltung unter Führung von HATE bevor die neue Spitze der wXw übernimmt. Dabei gewinnt der nicht angekündigte Mike Quackenbush den World Heavyweight Title und Vampiro wrestlet Co Main Event und Main Event nacheinander.
2007 ist Back to the Roots der erste wXw Event in der Turbinenhalle, der neuen Heimat von wXw.
2008 sieht Daniel Bryan gegen Big van WALTER und im Main Event die Originalbesetzung dr Swi$$ Money Holding gegen die Swi$$ Money Heroes.
2009 gibt es ein Match, das ein Jahr lang aufgeschoben und vermieden wurde. Bad Bones traf um den wXw World Heavyweight Title auf Steve Douglas. Nach dem Kampf trat der österreichische Top Wrestler Michael Kovac in den Ring und forderte sensationell den Champion heraus.

2010 war CZW mit Dean Ambrose, Drake Younger, Danny Havoc und DJ Hyde zu Gast - das Ergebnis war ein chaotischer Event.
2011 entthronte Daisuke Sekimoto den seit zweieinhalb Jahren ungeschlagenen Big van WALTER und nahm die wXw Unified World Wrestling Championship mit nach Japan.
2012 wurde zum ersten und einzigen Mal in diesem Jahrtausend der NWA World Heavyweight Title in Deutschland ausgekämpft.
2013 brachte die Young Bucks im Main Event - außerdem wurde die Welt Zeuge davon, wie Karsten Beck in einem Kleid Aqua's Barbie Girl live zum Besten gab.
2014 war Back to the Roots eine Doppelveranstaltung gemeinsam mit Big Japan Wrestling, die zum ersten und einzigen Mal einen eigenen Event in Deutschland veranstaltet haben.
2015 sah im Main Event einen brutalen Streetfight - doch als sich der Staub gelegt hatte, passierte der wirkliche Schocker. Vince Russo präsentierte sich als Investor bei wXw und machte Karsten Beck zum neuen Unified World Wrestling Champion.
2016 brachte Back to the Roots die allererste Käfigschlacht bei wXw. 3 gegen 3 - am Ende stand in Robert Dreissker ein sensationeller Gewinner im Ring, der diesen großen Sieg mit einer langen Verletzungspause bezahlen musste.

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